Neuanfang, wag den Sprung aus der Komfortzone!

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Neu anfangen. Abenteuer. Zu neuen Ufern aufbrechen, den Horizont erweitern. Immer mal wieder die eigene Komfortzone verlassen, einen Schritt aus dem gewohnten Umfeld und den heimischen und vertrauten vier Wänden machen. Vertrautheit ist schön, jedoch ist der Alltagstrott da nicht weit. Und ehe man es richtig merkt, tritt man schon im Hamsterrad auf der Stelle. Nicht besonders schlimm, aber halt nicht besonders aufregend oder spannend. Alltag halt einfach, so ein bisschen öde, mit Wochenenden für kleine Abenteuer dazwischen. Komfortzone eben.

Manchmal braucht man doch einfach einen Tapetenwechsel, einen Neustart. Reset. Alte Lasten über Bord werfen, alles, was bremst und quer steht einfach ab in den Müll, ab in die Tonne damit. Das ganze Leben ausmisten und Raum schaffen für Neues. Etwas Verrücktes wagen, Nervenkitzel, sich einfach darauf einlassen, einen Sprung ins eiskalte Wasser vom zehn-Meter Brett. Eine gewagte Sache, klar, so was könnte nach hinten losgehen. Aber was heisst schon schief gehen? Es ist eine Entscheidung, eine Erfahrung. Erfahrungen sind immer Chancen etwas zu lernen, sich weiter zu entwickeln und zu wachsen. Darum können Entscheidungen fast gar nicht falsch sein. Ausserdem kann man die Situation jederzeit wieder ändern, wenn sich der neue Pfad dann doch als Sackgasse herausstellen sollte.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Je vertrauter, desto bequemer und wohler. Das ist schizophren, weil er gleichzeitig neugierig und abenteuerlustig ist.

Amerika wäre ja nie entdeckt worden, wenn sich nicht mal ein Abenteurer aus der Komfortzone getraut hätte! Nur werden wir manchmal träge und vergessen das Abenteuer, wenn es zu bequem ist auf dem Sofa.

Wie viel Vertrautes braucht man? Wie kalt darf das Wasser sein? Wie viel Kraft und Energie habe ich, um von vorne anzufangen, Dinge neu zu machen, keinen Stein auf dem anderen zu lassen?

Ich finde, No risk no fun, let’s go for it!

Ein Kommentar

  1. Eine Typfrage. Das Leben, ja, das Leben ist lebendig und nichts bleibt, wie es ist. Ich mag aber Veränderungen nicht so. Ich hätte es gern stabil und überschaubar. So, wie es früher einmal war. Ein Früher, das ich nicht erlebt habe …

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